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Die Federalist Papers

Die Federalist Papers
Author: Alexander Hamilton
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 9783406547546
Size: 78.33 MB
Format: PDF, ePub, Docs
View: 6627
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Die Federalist papers
Language: de
Pages: 583
Authors: Alexander Hamilton, James Madison, John Jay
Categories: Constitutional history
Type: BOOK - Published: 2007 - Publisher: C.H.Beck
Books about Die Federalist papers
Die Erfindung
Language: de
Pages: 294
Authors: Beatrice Brunhöber
Categories: Law
Type: BOOK - Published: 2010 - Publisher: Mohr Siebeck
English summary: The Federalist Papers are not only the intellectual underpinning of the US constitution but also its most important commentary. In it, Alexander Hamilton, James Madison and John Jay combine democracy and representation, two concepts which had previously been regarded as mutually exclusive. Their ideas first made it possible to achieve democracy not only on a small scale but in a large continental state with a diverse population. Beatrice Brunhober however not only introduces the Federalist Papers into the academic discussion, a work on par with European classics of constitutional theory but for the most part overlooked in Germany, she analyzes the Federalist Papers and demonstrates how political decision-making by means of democratic representation are even possible in a pluralistic society. She furthermore establishes the foundations for an understanding of representation that neither requires the existence of a preceding entity, such as an ethnic people, nor is aimed at the incarnation of a specific concept, such as a presumed public benefit, and thus paves the way for the idea of democratic representation beyond the nation state. German description: Die Federalist Papers sind nicht nur das Credo der US-amerikanischen Verfassung, sondern auch ihr wichtigster Kommentar. In ihnen verknupften Alexander Hamilton,
Geschichte der politischen Ideen
Language: de
Pages: 249
Authors: Jürgen Hartmann, Bernd Meyer, Birgit Oldopp
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2013-03-08 - Publisher: Springer-Verlag
Im Zentrum dieses Buches stehen die Klassiker des politischen Denkens. Das Buch ordnet deren Gedanken in ihren zeitlichen Kontext ein und verdeutlicht auf diese Weise, inwieweit die Ideen der Klassiker durch konkrete politische Situationen geprägt wurden. Eine wirkungsgeschichtliche Bewertung gibt Aufschluss, welche Spuren die Klassiker im politischen Denken und Handeln späterer Generationen hinterlassen haben.
Die Federalist Papers als Vorbild für die Verfassung der Europäischen Union
Language: de
Pages: 19
Authors: David Breitwieser Alfaro
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2017-01-17 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Die Größe der Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 1787 und 1788 veröffentlichten die amerikanischen Gründerväter Alexander Hamilton, James Madison und John Jay die Verfassungskommentare Federalist Papers, die mit rhetorischem Geschick und sorgfältiger Argumentation die Vorteile eines neuen Verfassungsentwurfes für die dreizehn amerikanischen Staaten anpriesen und für diesen warben. Seit jeher zählen die Federalist-Artikel als „hervorragendster Text zur politischen Theorie“ (Bailyn 1992: 271), den die Vereinigten Staaten von Amerika hervorgebracht haben und die innovativen Theorien der Federalist Papers gelten bis heute als geistige Urheber der amerikanischen Demokratie. Der Begriff der Macht und die Frage nach der Organisation dieser, kann als elementare oder sogar zentrale Kategorie des Politischen bezeichnet werden. Die theoretischen Bestimmungen der Organisation der Macht sind dabei so facettenreich wie die Definitionen der Politik selbst. Die Ausprägung der Machtorganisation mit der sich die vorliegende Arbeit beschäftigt, stellt sich der Frage ob Macht zentral organisiert sein sollte, in Form eines Nationalstaates oder eines Bundesstaates, oder ob die Souveränität der einzelnen Einheiten (Länder) gewahrt wird und diese sich weitgehend eigenständig verwalten, beispielsweise in Form eines föderalen Staatenbundes. Vor
Die Autoren der
Language: de
Pages: 48
Authors: Markus Andreas Mayer
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2008 - Publisher: GRIN Verlag
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4 (Gesamtnote), Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Universitat der Bundeswehr Munchen), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit ist eine uberarbeitete Fassung eines Unter-Themas meiner Diplomarbeit mit dem Titel "Analyse der Bundesstaatsidee in den Federalist Papers" und in den Werken der Autoren der Papers," Abstract: In der folgenden Untersuchung wird ausgehend von den Autoren der Federalist Papers und ihrem Menschenbild dargelegt, warum es nach deren Auffassung uberhaupt einen Staat geben solle, was eine Mindestvoraussetzung fur die Idee des Bundesstaates, welcher ein auf ganz bestimmte Art und Weise gestalteter Staat ist, darstellt. Dabei sollen auch fur die Untersuchung wichtige allgemeine Hintergrundinformationen uber HAMILTON, JAY und MADISON sowie der hier hauptsachlich betrachteten Schrift, dem Federalist," in systematischer Art und Weise gegeben werden (Ziffer 2+3). Danach wird die geschichtliche Ausgangssituation geschildert und gezeigt, wie es zu einer Unabhangigkeit Amerikas kam und welche Implikationen fur die amerikanische Verfassung dies mit sich brachte. Ausgehend vom Menschenbild der Autoren des Federalist werden sodann die daraus resutierenden Thesen uber die Notwendigkeit des Staates dargestellt und erlautert (Ziffer 4). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab."
Die Federalist Papers als Staatsphilosophie und Kommentar zur Nordamerikanischen Verfassung
Language: de
Pages: 65
Authors: Markus Andreas Mayer
Categories: Law
Type: BOOK - Published: 2008-01-27 - Publisher: GRIN Verlag
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4, , 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Untersuchung hat Darstellung der Idee des Bundesstaates von JAY, HAMILTON und MADISON zum Thema. Dieses Konzept ist wesentlicher Teil ihrer Staatsphilosophie und ergibt sich aus der Forderung nach einer „more perfect Union“, die die Schwächen der Articles of Confederation beseitigen sollte (Ziffer 2). Zunächst werden schon vorhandene Untersuchungen zur Bundesstaatsidee in den Fede-ralist Papers diskutiert (Ziffer 3). Sodann wird die Grundprinzipien der Idee des Bundesstaates identifiziert und die konkrete Entstehung eines Bundesstaates in Amerika (die Autoren des Federalist setzten ihre Ideen weitestgehend um, auch daraus ergibt sich die Aktualität des Federalist) geschildert (Ziffer 4). Von besonderem Interesse waren damals die Beziehung von „States“ und „Union“ und welche Kompetenzen von den „States“ an die „Union“ delegiert werden sollten (Ziffer 5). Eine Frage, die auch heute in Europa von Bedeutung ist. Diese Kompetenzen werden danach gegliedert nach den Staatsgewalten geschildert (Ziffer 6). Das System der „checks und balances“ findet hier seinen Ursprung. Schließlich wird noch die Frage beantwortet, ob die Verfassung letztlich „federal“ oder „national“ ist (Ziffer 7). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab.
Demokratietheorien
Language: de
Pages: 398
Authors: Manfred G. Schmidt
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2013-09-03 - Publisher: Springer-Verlag
Das vorliegende Buch ist eine Einführung in ältere und modeme Theorien der Demokratie. Es schlägt einen Bogen von der demokra tiekritischen Staatsformenlehre von Aristoteles über die Schriften von Montesquieu, Jean-Jacques Rousseau, Alexis de Tocqueville, Karl Marx, Max Weber, Joseph Schumpeter, Anthony Downs und anderen Theoretikern bis hin zur vordersten Front der historisch und interna tional vergleichenden Demokratieforschung. Zu den Demokratietheo rien gehören normative - Soll-Zustände abwägende - Lehren und empirische oder "realistische" Theorien, die hauptsächlich der exakten Beschreibung und Erklärung dienen. Beide kommen in diesem Buch zur Sprache. Insoweit folgt es gebräuchlichen Einführungen zur De mokratietheorie. Allerdings will die vorliegende Schrift mehr. Sie dient auch der Unterrichtung über den neuesten Stand des Zweiges der Politikwis senschaft, der sich mit dem Vergleich von Demokratien beschäftigt. Er wird im folgenden abkürzend als Vergleichende Demokratiefor schung bezeichnet. Hiermit informiert dieses Buch über einen beson ders wichtigen Zweig der Demokratietheorie, der von vielen Theoreti kern und den meisten Verfassern von Einführungen zur Demokratie vernachlässigt wird. Die Vergleichende Demokratieforschung widmet sich hauptsächlich den Gemeinsamkeiten und Unterschieden ver schiedener Demokratietypen und deren jeweiligen Stärken und Schwächen. Auch erörtert sie die Funktionsvoraussetzungen der De mokratie und die Bedingungen ihres Zusammenbruchs. Ferner erkun det sie die Wege, die
Das Menschenbild der Federalist Papers von Alexander Hamilton, James Madison und John Jay
Language: de
Pages: 17
Authors: Julia C. Hartenbach
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2019-12-23 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Die Federalist Papers und das politische System der USA, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das zugrunde liegende Menschenbild der Federalist Papers von Alexander Hamilton, James Madison und John Jay untersucht. Hierfür werden die anthropologischen Überzeugungen der drei Autoren anhand zentraler Textstellen herausgearbeitet und analysiert. Dabei soll zunächst auf den historischen Hintergrund, das Zeitalter der Aufklärung sowie auf die einflussreichsten Vordenker der Federalists und deren essenzielle Standpunkte eingegangen werden. Anschließend werden die wesentlichen Textstellen innerhalb der Federalist Papers, aus welchen sich Aussagen über das Menschenbild der Autoren ableiten lassen, herangezogen und den dargelegten Anforderungen an eine jeweilige Institution innerhalb des Regierungssystems gegenübergestellt. Anschließend soll untersucht werden, wie sich das Menschenbild der Verfasser auf ihre Argumentationsweise auswirkt und ob sich Zusammenhänge erkennen lassen. Abschließend werden die herausgearbeiteten Erkenntnisse zu einem Gesamtbild zusammengefügt. Die anthropologische Ideologie der Federalists zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Verfassungskommentar und bildet dabei Ausgangspunkt und Resultat des ausgearbeiteten Verfassungsentwurfs. Doch widerspricht die von Alexander Hamilton, James Madison und John Jay unter dem gemeinsamen Pseudonym "Publius" ausgearbeitete Verfassung nicht den grundlegenden anthropologischen Überzeugungen der Autoren? Sind Menschen tatsächlich in der
Die Federalist-Artikel
Language: de
Pages: 602
Authors: Alexander Hamilton, James Madison, John Jay
Categories: Constitutional law
Type: BOOK - Published: 1994 - Publisher:
Books about Die Federalist-Artikel
The Federalist Papers
Language: en
Pages: 559
Authors: Alexander Hamilton, John Jay, James Madison
Categories: Law
Type: BOOK - Published: 1961 - Publisher: Library of Alexandria
"The Federalist, commonly referred to as The Federalist Papers, is a series of 85 essays written by Alexander Hamilton, John Jay and James Madison between October 1787 and May 1788. The essays were published anonymously, under the pen name "Publius," in various New York state newspapers of the time. "The Federalist Papers were written and published to urge New Yorkers to ratify the proposed United States Constitution, which was drafted in Philadelphia in the summer of 1787. In lobbying for adoption of the Constitution over the existing Articles of Confederation, the essays explain particular provisions of the Constitution in detail. For this reason, and because Hamilton and Madison were each members of the Constitutional Convention, the Federalist Papers are often used today to help interpret the intentions of those drafting the Constitution. "The Federalist Papers were published primarily in two New York state newspapers: The New York Packet and The Independent Journal. They were reprinted in other newspapers in New York state and in several cities in other states. A bound edition, with revisions and corrections by Hamilton, was published in 1788 by printers J. and A. McLean. An edition published by printer Jacob Gideon in 1818, with revisions and