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Die Indigenenbewegung In Ecuador

Die Indigenenbewegung In Ecuador
Author: Philipp Altmann
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839425700
Size: 11.20 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Die Indigenenbewegung ist trotz ihrer enormen Diversität ein wichtiger sozialer Akteur in der ecuadorianischen Gesellschaft. Seit einer Sattelzeit zwischen Mitte der 1970er und Mitte der 1980er Jahre hat sie einen Diskurs herausgebildet, der identitäre mit klassistischen Positionen verbindet und um die politischen Begriffe indigene Nationalität, Territorialität, Plurinationalität, Interkulturalität und Gutes Leben herum aufgebaut ist. Philipp Altmann zeigt, wie sich dieser Diskurs gegen die koloniale Strukturierung der Gesellschaft und ihre Auswirkungen - wie etwa Diskriminierung und Ungleichheit - wendet und daher dekolonial zu verstehen ist.
Die Indigenenbewegung in Ecuador
Language: de
Pages: 352
Authors: Philipp Altmann
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2014-06-30 - Publisher: transcript Verlag
Die Indigenenbewegung ist trotz ihrer enormen Diversität ein wichtiger sozialer Akteur in der ecuadorianischen Gesellschaft. Seit einer Sattelzeit zwischen Mitte der 1970er und Mitte der 1980er Jahre hat sie einen Diskurs herausgebildet, der identitäre mit klassistischen Positionen verbindet und um die politischen Begriffe indigene Nationalität, Territorialität, Plurinationalität, Interkulturalität und Gutes Leben herum aufgebaut ist. Philipp Altmann zeigt, wie sich dieser Diskurs gegen die koloniale Strukturierung der Gesellschaft und ihre Auswirkungen - wie etwa Diskriminierung und Ungleichheit - wendet und daher dekolonial zu verstehen ist.
Indigene Bewegung in Ecuador als neue gesellschaftspolitische Kraft
Language: de
Pages: 153
Authors: Bastienne Paliz
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2002-10-14 - Publisher: diplom.de
Inhaltsangabe:Einleitung: Die gegenwärtige Situation in Ecuador ist einerseits geprägt von einer von den indigenen Bewegungen vorangetriebenen Ethnopolitisierung, die sich vor allem gerade auch aus der historischen und politischen Entwicklung dieses Landes als soziale und allgemeine „Emanzipationsbewegung“ erklären lässt. Andererseits wird dadurch nicht nur das Konzept des Nationalstaats in Frage gestellt, sondern auch die Globalisierung in Gestalt des vordringenden oder vorherrschenden Neoliberalismus. Da die CONAIE als Dachorganisation indigener Bewegungen in Ecuador sich zu einem wichtigen politischen Faktor entwickelt hat, wird sie als Fallbeispiel für den Kampf um die „Selbstbestimmung der Völker“ herangezogen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in drei Teil und fortlaufende Unterkapitel. Teil I dient den „Vorklärungen“ (S. 10-57). Kapitel 1 klärt zunächst die für die gesamte Untersuchung zentralen „Konzepte“ ab (S. 11ff.), und zwar „Ethnie und Ethnizität“, „Nation“, „Rassismus“, „Ethnisierung der Politik“ sowie „Multikulturalismus“. Ist es im ersten Fall insbesondere der Prozess der „Eigenethnisierung“ und politischen Instrumentalisierung von „Ethnizität“, die für die weitere Arbeit als fruchtbare Ansätze herausgearbeitet werden, so im Falle der Nation die Betonung der „Willensnation“. Die Kultur wird auch im Falle des Rassismus zum eigentlichen Differenzkriterium, indem im kulturellen Kontext Ecuadors Rassismus zumindest heute des biologistischen Konnotation entbehrt. Das gleichermaßen aus dem westlichen Kontext
Die politische Macht der Indigenenbewegung in Ecuador
Language: de
Pages: 27
Authors: Bastienne Paliz
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2018-04-03 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Als erstes lateinamerikanisches Land erkennt Ecuador indigene Forderungen explizit im Grundgesetz an. Diese Neuerung bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu sozialer Gleichheit in dem von Korruption, politischer Instabilität und ethnischer Diskriminierung geprägten Land. Seit jeher herrscht ein Konflikt zwischen dem westlichen Fortschrittskonzept und dem traditionellen Gedankengut der ursprünglichen Völker in der ehemaligen spanischen Kolonie. Ende der 90er Jahre konnte jedoch die Herausbildung einer Emanzipationsbewegung eingeborener Nationalitäten verzeichnet werden. Der indigene Dachverband dieser sozialen Bewegung, die Confederación de Nacionalidades Indígenas, nahm einen zielgerichteten Kampf mit der traditionellen Regierung auf und beeinflusste die politische Landschaft nachhaltig. Weg vom Gedanken einer homogenen Nation hin zur Inklusion mehrerer Nationalitäten in das Staatsgebilde. Diese Veränderung in der Verfassung von 2008 kann als bisher größte Errungenschaft der CONAIE angesehen werden. Zusätzlich beinhaltet der Gesetzestext weitere alternative Konzepte basierend auf den Ideen der indigenen Lebensvorstellung. Nun resultiert die offensichtliche Frage worin sich die politische Macht der sozialen Bewegung der Ureinwohner Ecuadors begründet. Weshalb wurden deren ethnische Forderungen in den Verfassungstext aufgenommen? Brachte die formelle Änderung eine gesellschaftliche Änderung mit sich? Als Grundlage für die
Indigene Bewegung und Identitätspolitik in Ecuador
Language: de
Pages: 130
Authors: Jörn Tietgen
Categories: Political Science
Type: BOOK - Published: 2008 - Publisher:
Books about Indigene Bewegung und Identitätspolitik in Ecuador
Indigene Organisationen in Ecuador: Abgrenzung durch positive Selbst- und negative Fremdbilder
Language: de
Pages: 108
Authors: Nicole Gabor
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2012-08 - Publisher: Diplomica Verlag
Die indigenen Organisationen in Ecuador treten zwar als eine einheitliche Bewegung auf, gleichzeitig sind sie innerhalb der Organisationsstruktur jedoch autonome Gruppierungen, die unterschiedliche Interessen verfolgen. Diese Studie untersucht anhand der Kritischen Diskursanalyse nach Siegfried J„ger (2004), wie sie sich gegenber der Fremd- und zugleich Majorit„tsgruppe des ecuadorianischen Staates beziehungsweise der Mestizenbev”lkerung abgrenzen und ob es zu einer Abwertung dieser Gruppen kommt. Zugleich wird analysiert, ob sich die indigenen Organisationen untereinander oder sogar von ihrer Basis, der indigenen Bev”lkerung, abgrenzen. Der analytische Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf den sogenannten ?peque¤os grupos absolutamente minoritarios?, den indigenen Organisationen, die diese Bewegung in Ecuador anfhren und Tr„ger des indigenen Diskurses sind. Die Untersuchungsgrundlage dieser Studie sind Vorstellungstexte der indigenen Organisationen, die auf den Internetpr„senzen der jeweiligen Organisationen weltweit ”ffentlich zug„nglich sind. Die Internettexte bilden den Materialkorpus der Diskursanalyse und stellen die diskursive Ebene dar, von der aus gesprochen wird und durch die die Positionen der indigenen Organisationen ersichtlich werden. Die Ergebnisse der diskursanalytischen Untersuchung werden dann im Hinblick auf die Strategien zur Intergruppenabgrenzung und auf die Funktionen von sozialen Stereotypen fr Gruppen nach Henri Tajfel interpretiert
Die indigene Bewegung Ecuadors (CONAIE)
Language: de
Pages: 415
Authors: Zeljko Crncic
Categories: Indians of South America
Type: BOOK - Published: 2012 - Publisher: LIT Verlag Münster
Books about Die indigene Bewegung Ecuadors (CONAIE)
Buen Vivir. Ziele, Möglichkeiten, Umsetzung und Hindernisse einer völlig neuen Lebensweise in Ecuador und Bolivien
Language: de
Pages: 19
Authors: Peter Stepper
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2016-09-21 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Option die Diskrepanz zwischen ökologischen und ökonomischen Faktoren ins Gleichgewicht zu bringen, findet sich in Lateinamerika. Unter dem Konzept „Buen Vivir“ hat sich eine Bewegung herausgestellt, in der diese Probleme betrachtet und gelöst werden sollen. Das Konzept betrachtet die Frage, inwieweit Wirtschaftswachstum und Fortschritt notwendig für ein „gutes Leben“ sind und versucht die eher westliche Wirtschaftspolitik durch eine andere Lebensweise für sich selbst zu verbessern, ohne dabei die Umwelt zu zerstören und sich im Zwang zu befinden Wachstum und Konsum als erstes Ziel zu betrachten. In der folgenden Hausarbeit soll vermittelt werden, welchen Inhalt das Prinzip „Buen Vivir“ trägt, welche Vorteile sich daraus ergeben, wo man auf Grenzen stößt und es soll klar werden, dass es kein Konzept zur Verbesserung der westlichen Lebensweise ist, sondern eine komplett neue Lebensweise. Es soll die Frage geklärt werden, welche inhaltlichen Neuerungen zu einem Wandel in der Umwelt und Wirtschaft führen können und es soll am Beispiel Bolivien und Ecuador erklärt werden, ob es Chancen mit sich bringt und diese auch außerhalb der beiden genannten Länder Sinn ergeben könnten.
Konjunkturen der (De-)Kolonialisierung
Language: de
Pages: 396
Authors: Olaf Kaltmeier
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2016-09-30 - Publisher: transcript Verlag
Die umfassende Dekolonialisierung von Staat und Gesellschaft ist ein Kernanliegen indigener Bewegungen in Lateinamerika. In diesem Kontext setzt Olaf Kaltmeiers Studie an, welche die Kontinuität von Kolonialität aber auch die Konjunkturen der Dekolonialisierung in Ecuador im historischen Wandel von der Kolonialzeit bis heute analysiert. Anhand von über 50 Interviews und intensiver Archivarbeit in der für das Andenhochland paradigmatischen Region Saquisilí betrachtet er detail- und kenntnisreich u.a. die Etablierung von Haciendas, die Kommunikation an der Schnittstelle postkolonialer Staatlichkeit sowie die indigenen Kämpfe von der Kolonialzeit über kommunistische Gremien bis hin zur zeitgenössischen indigenen Bewegung.
Konfliktregelung in der Erdölindustrie am Beispiel der Vorhaben im ecuadorianischen Amazonasgebiet&dem venezolanischen Orinokobecken
Language: de
Pages: 172
Authors: Heidi Feldt
Categories: Conflict management
Type: BOOK - Published: 2008 - Publisher: kassel university press GmbH
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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit
Language: de
Pages: 194
Authors: Heidi Feldt
Categories: Indians of Central America
Type: BOOK - Published: 2004 - Publisher: Kasparek Verlag
Books about Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit