Eine Neuartige Infanterietaktik Im Zeitalter Der Franzosischen Revolution PDF Books

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Eine Neuartige Infanterietaktik Im Zeitalter Der Franz Sischen Revolution

Eine Neuartige Infanterietaktik Im Zeitalter Der Franzosischen Revolution
Author: André Miething
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638902501
Size: 77.62 MB
Format: PDF, ePub
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Geschichtswissenschaften), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1793 Frankreich aufgrund der akuten ausseren Bedrohung die allgemeine Wehrpflicht einfuhrte, wussten die franzosischen Generale zunachst mit den neuen Soldaten nichts anzufangen und stellten sie in einer Schlacht gemass der traditionellen Lineartaktik auf. Somit hatte Frankreich zwar das Problem der Finanzierung gelost, indem es die teuren Soldnerheere durch burgerliche Nationalregimenter austauschte, doch die alte Taktik erwies sich nun als hochst ungeeignet. Der General Sunzi, der etwa 400 v. Chr. in China lebte, schrieb in seinem Werk Die Kunst des Krieges" uber die Fuhrung folgendes: Die Fuhrung einer grossen Streitmacht ist im Prinzip die gleiche wie die Fuhrung einiger weniger Manner: Es kommt nur darauf an, ihre Zahl aufzuteilen."1 Und genau dies taten einige Jahre spater erfahrene franzosische Truppenfuhrer wie z.B. Moreau, Jordan, Marceau und Napoleon, indem sie den Menschenmassen der allgemeinen Wehrpflicht eine neue Taktik gaben. Wahrend aber die einen Historiker die Schutzentaktik fur das entscheidende, neuartige Element der franzosischen Taktik halten,2 sehen Andere den [...] Umbruch des taktischen Prinzips [...]" in der Kolonnentaktik.3 Doch die neue Taktik beruhte nicht nur auf diesen beiden, sondern es waren drei schon bekannte Taktiken, die die Generale zu einer Neuartigen kombinierten. Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese drei Taktiken zu thematisieren und zu untersuchen. Zunachst ist es aber notwendig, nicht nur das vorliegende Quellenmaterial genauer zu betrachten, sondern ebenfalls die Entstehung dieser Taktik in einen historischen Kontext einzufugen, denn die angewandte Infanterietaktik der europaischen Grossmachte war bis zur Franzosischen Revolution nahezu identisch."
Eine neuartige Infanterietaktik im Zeitalter der Französischen Revolution
Language: de
Pages: 32
Authors: André Miething
Categories:
Type: BOOK - Published: 2008 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Geschichtswissenschaften), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1793 Frankreich aufgrund der akuten ausseren Bedrohung die allgemeine Wehrpflicht einfuhrte, wussten die franzosischen Generale zunachst mit den neuen Soldaten nichts anzufangen und stellten sie in einer Schlacht gemass der traditionellen Lineartaktik auf. Somit hatte Frankreich zwar das Problem der Finanzierung gelost, indem es die teuren Soldnerheere durch burgerliche Nationalregimenter austauschte, doch die alte Taktik erwies sich nun als hochst ungeeignet. Der General Sunzi, der etwa 400 v. Chr. in China lebte, schrieb in seinem Werk Die Kunst des Krieges" uber die Fuhrung folgendes: Die Fuhrung einer grossen Streitmacht ist im Prinzip die gleiche wie die Fuhrung einiger weniger Manner: Es kommt nur darauf an, ihre Zahl aufzuteilen."1 Und genau dies taten einige Jahre spater erfahrene franzosische Truppenfuhrer wie z.B. Moreau, Jordan, Marceau und Napoleon, indem sie den Menschenmassen der allgemeinen Wehrpflicht eine neue Taktik gaben. Wahrend aber die einen Historiker die Schutzentaktik fur das entscheidende, neuartige Element der franzosischen Taktik halten,2 sehen Andere den [...] Umbruch des taktischen Prinzips [...]" in der Kolonnentaktik.3 Doch die neue Taktik
Das Militär und seine Subjekte
Language: de
Pages: 378
Authors: Jens Warburg
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2015-07-31 - Publisher: transcript Verlag
Waffen allein entscheiden nicht über die Schlagkraft einer Armee. Entscheidend ist auch, wie die Kriegführung die Subjektivität der Soldaten berücksichtigt. In der vorliegenden Studie zeigt sich diese als ein historisch variables, aber nicht frei konstruierbares Phänomen. Ausgehend von dem Faktum, dass Soldaten im Krieg die Versehrtheit ihres Leibes riskieren, der sich nicht beliebig verändern lässt, wird ihre Subjektivität zwischen aktivem Handeln und passivem Erleiden beleuchtet. Das Buch analysiert die Paradoxien, die sich aus Funktionserweiterungen des soldatischen Handelns bei Auslandseinsätzen ergeben, sowie die Versuche der avancierten Militärmächte, die Subjektivität durch den Einsatz modernster Technik zu nutzen.
Goethe und das Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons
Language: de
Pages: 23
Authors: Ramona Burkhardt
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2007-11-30 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,1, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Geschichte), Veranstaltung: Napoleon, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht das sozialphilosophische Denken Johann Wolfgang Goethes zum Gegenstand der Französischen Revolution und zu Napoleon. An diesem Gebiet der Deutung zeitgeschichtlicher Ereignisse soll die Art und Weise seines Geschichtsdenkens wie seiner Wirklichkeitserfassung überhaupt deutlich werden. Die soziologischen Phänomene, die in den Werken der 90er Jahre des 18. Jahrhunderts in Erscheinung treten, können deshalb nur als Material und Stoff dienen, an denen sich die Interpretation entlang zu tasten hat, um zu dem Denksystem vorzudringen, das hinter ihnen liegt. Zentral in der allgemeinen Darstellung bleibt die Frage nach Goethes Verhältnis zur Revolution als besonderes politisches Ereignis. Hier treffen die Einzeldarstellungen zu diesem Thema mit den Gesamtdarstellungen des politischen Weltbildes zusammen. Gemeinsam ist ihnen allen die Fragestellung, was Goethe bewogen haben könnte, der Französischen Revolution anders gegenüberzutreten als ihre Wortführer; warum und inwiefern er es als störend und zerstörend empfunden hat; was er eigentlich gegen sie aufgeboten hat; womit er ihr gegenüber getreten ist. Abschließend wird auf Goethes Einstellung zu den Phänomenen der Macht und der historischen Größe eingegangen. Diese offenbart
Die napoleonisch-rheinbündischen Reformen 1806 - 1813
Language: de
Pages: 16
Authors: Marko Schulz
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2003-12-02 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Auswirkungen der Französischen Revolution auf Deutschland im19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In einigen Ländern dauerten die Reformen auch nach dem Zusammenbruch des Rheinbundes an. In der älteren Geschichtsschreibung wurden diese Aspekte der deutschen Geschichte oftmals „[...]zugunsten preußischer organischer Reformen“1 ignoriert. Diese Darstellungen sprachen von Fremdherrschaft und Unterdrückung2. In der neueren Forschung ist dies nun nicht mehr der Fall. Es wird jetzt die „[...] gleichrangige Bedeutung“3 der rheinbündischen Reformen gegenüber denen in Preußen anerkannt und unter diesem Aspekt erforscht. Hierin soll untersucht werden, ob die an den Reformen beteiligten deutschen Staaten ein eigenes Interesse an diesen politischen Veränderungen hatten oder ob sie ihnen von Napoleon aufgezwungen wurden. Im Hauptteil dieser Arbeit werden die Reformen an sich betrachtet. Welche Ziele hatten sie und wie werden sie in der heutigen Forschung beurteilt? Verliefen die Reformen in den einzelnen Ländern unterschiedlich? Gibt es regionale Besonderheiten oder geschah alles gleichmäßig? Für wichtig erachte ich in diesem Zusammenhang die Frage nach der Umsetzung der Reformen. Gab es Schwierigkeiten und wenn ja, wie wurden diese behoben? Die Literatursituation für diese Arbeit
Die Reformen im Bayern des napoleonischen Zeitalters
Language: de
Pages: 60
Authors: Herwig Baum
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2007 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,00, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Deutschland unter Napoleon, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ergebnis einer an das napoleonische Frankreich angelegten Aussenpolitik hatte Bayern um die Wende zum 19. Jahrhundert sein Territorium bedeutend erweitern konnen. Im Rahmen eines, auch aufgrund der damit verbundenen Risiken, langandauernden Prozesses hatte sich die politische Fuhrung des Kurfurstentums von seinem kaiserlich-osterreichischen Verbundeten entfernt und die Anbindung an das militarisch triumphierende Frankreich gefunden; Schlusspunkt dieser Entwicklung war der formelle Bundnisvertrag von Bogenhausen vom 25. August 1805. Auch der staatsrechtliche Status Bayerns anderte sich wesentlich: Aus dem in die Reichsverfassung eingebetteten Konglomerat rechtlich unterschiedlich zusammengefugter Gebiete wurde eine souverane Monarchie. Die Heterogenitat der Landesteile, der vergrosserte Handlungsspielraum der der Obhut des Reiches ledig gewordenen Staatsmacht sowie nicht zuletzt die aufklarerische Gesinnung der uberragenden politischen Personlichkeit des bayerischen Staates der Zeit, des Ministers Maximilian Joseph Graf Montgelas (1766-1834), fuhrten zu einem umfassenden Reformwerk, das in der bisherigen bayerischen Geschichte nahezu beispiellos war. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll zunachst die institutionelle Basis dieser Umgestaltungen aufgezeigt werden, um schliesslich die Veranderungen anhand einzelner Handlungsfelder der staatlichen Politik zu erlaute
Das Direktorium in der Französischen Revolution (1795-1799 )
Language: de
Pages: 15
Authors: Jens Wittig
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2006-10-17 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Europa im Zeitalter Napoleons I., 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Französische Revolution stellt wohl eines der herausragendsten und wichtigsten Ereignisse der Geschichte des „alten Kontinents“ und der gesamten Welt dar. Sie war es, die zum ersten Mal mit den zu diesem Zeitpunkt in Europa vorherrschenden monarchischabsolutistischen Staatformen brach und in ihrem zehnjährigem Verlauf von 1789 bis 1799 Ergebnisse und Ideen hervorbrachte, die so bis dahin noch nicht gekannt und für möglich gehalten wurden und die teilweise bis heute in den modernen Staaten verankert sind. Auch aus diesem wird Grund wird sie als großer Einschnitt in der neueren Historie gesehen. Es wäre nun vermessen, einen solch gewichtigen Ablauf von historischen Gegebenheiten in einer Arbeit dieses Umfangs zu betrachten und dabei zu behaupten, man könne auch nur annähernd den Anspruch von zufriedenstellender Vollständigkeit erfüllen. Deshalb soll sich das Folgende auf den letzten Abschnitt dieser Revolution von 1795 bis 1799 beschränken, ergo dem der Zeit der Regentschaft des Direktoriums. Diese Zeit ist wohl im Vergleich zu der unmittelbar davor, das heißt den Anfängen der Revolution
Die Geschichte der französischen Presse
Language: de
Pages: 13
Authors: Jens Wittig
Categories: Foreign Language Study
Type: BOOK - Published: 2010-05-18 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfangs nahm man Journalisten in Frankreich noch keineswegs ernst, zumal sie in dieser Zeit noch unter strenger absolutistischer Kontrolle standen. Doch das sollte sich sehr bald ändern. In der Französischen Revolution bekam die Presse nun eine enorme Macht, und schließlich sollte sie es sein, die den Sturz der absolutistischen Herrscher entscheidend vorantrieb. Solch ein Auf und Ab bezüglich der Macht der französischen Presse ist typisch für deren Geschichte. In meiner Hausarbeit möchte ich nun näher auf die Geschichte der Presse in Frankreich eingehen, in dem ich sie in einzelne Zeitabschnitte einteile und in einen Zusammenhang mit der Geschichte Frankreichs bringe.
Führen lernen
Language: de
Pages: 512
Authors: Peter Gräser
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2013-01-24 - Publisher: Springer-Verlag
Führen kann man nicht unterrichten, aber lernen. So lautet das Credo des Coachingexperten Peter Gräser. Er schildert, was Führung von Menschen und Leitung von Organisationen heute bedeutet und wie der Leser die notwendigen Führungskompetenzen erwerben kann. Die Darstellung der Lernziele, -Settings und Methoden schafft die Basis für die persönliche Führungs- und Karriere-Strategie. Der Autor verfolgt einen integralen Ansatz, der Führungskompetenz und Karriere-Strategie umfasst. Er beschreibt alle zentralen Aspekte der individuellen Führungskompetenz und stellt dar, wie sie entwickelt und gestärkt werden kann. So erhält der Leser praktische Modelle und Methoden für die eigene lebenslange Weiterentwicklung von Kompetenz und Karriere.
Napoleon Bonaparte und das Ende der Französischen Revolution
Language: de
Pages: 20
Authors: Lisa Wünschmann
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2005-01-24 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Regierungszeit Napoleon Bonapartes, die insgesamt knapp 16 Jahre französischer und europäischer Geschichte umspannte, kann auf unterschiedliche Weise interpretiert werden. Sie wird im allgemeinen zwischen zwei Blöcken der Geschichte liegend gesehen: der Französischen Revolution und der Restauration. Daraus könnte man auf den ersten Blick meinen, dass Napoleons Regime weder der Republik noch der wiederhergestellten Monarchie ähnele. Und tatsächlich entfernte sich sowohl die bürgerliche als auch die hochadelige Gesellschaft Frankreichs und Europas immer mehr vom französischen Kaiser, der sich und seiner Familie fast ganz Europa zur Herrschaft übergab und aus Europa ein ganz neues Staatengefüge formte, so dass in Deutschland sogar 1806 das Heilige Römische Reich Deutscher Nation zu seinem Existenzende kam.
Vom Absolutismus bis zur Herrschaft Napoleons. Probleme der Ständegesellschaft während der Französischen Revolution
Language: de
Pages: 17
Authors: Christopher Rieke
Categories: History
Type: BOOK - Published: 2020-09-23 - Publisher: GRIN Verlag
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt einen Unterrichtsentwurf dar. Thematisch befindet sich der Entwurf im Fach Geschichte und beschäftigt sich mit dem Umsturz des absolutistischen Herrschaftssystems bis zur napoleonischen Machtergreifung. Die SuS erfahren die unterschiedlichen Rechte und Pflichten der Menschen zurzeit des Absolutismus und führen diese zurück auf den Beginn der Französischen Revolution.